FDP – Da weiß man, was man hat
FDP-Mann Dirk Niebel findet es völlig in Ordnung, wenn sich Politiker für ein Pläuschchen mit Unternehmern bezahlen lassen und damit die Parteikasse aufbessern. Immer noch besser, als Geld vom Staat zu nehmen.
Getreu dem FDP-Motto: Lieber auf der Payroll von Mövenpick als auf der Gehaltsliste desVolkes. Das Volk könnte am Ende noch eine Gegenleistung verlangen. Was für ein Alptraum für Freidemokraten.
Nee, dann lieber vomschicken Industriezaster leben und die Sponsoren ab und an freundlich erwähnen.
Wir freuen uns jetzt schon auf die Einspieler in der Tagesschau nach jedem Bericht aus Berlin:
»Philipp Rösler wurde Ihnen präsentiert von der Comdirect Bank – Ihr Geld kann mehr.« Oder: »Rainer Brüderle – mit
freundlicher Unterstützung von Prostagutt forte.«
Quelle: MITGLIEDERZEITUNG DER IG METALL | JAHRGANG 62 | D 4713







Mittwoch, 31.März 2010 von Sven
Presse